A Fistful of Euros ist ein pan-europäisches Blog, der sich bevorzugt mit politischen und wirtschaftlichen Themen beschäftigt. Während meiner Afghanistan-Reise 2005 habe ich zwei Gastbeiträge für A Fistful of Eurosgeschrieben. Unter anderem war A Fistful Of Euros 2005 für einen “Bloggie” in der Kategorie “best group blog” und 2006 von der Deutschen Welle für einen BOB-Award (Best of the Blogs) als “best English journalistic blog” nominiert.

  • Afghanistan, how art thou | AFOE, 9. Dezember 2005

    “Dust. It’s everywhere. On your body, in your eyes, your hands never feel clean and clean clothes never stay like that for more than an hour. At night, visibility sometimes is less than 50 meters. And during the day, the city vanishes under a cloud of beige.

    No wonder that car-wash-shops are always crowded with cars even lining the side of the roads waiting for their turn. However: don’t expect some nice and shining automated car-wash-booths. Here vehicles are being hand-cleaned under plain sky by three to five men, all of different age groups from school kid to senior citizen. They are eager to please and spray and polish your car for fifteen and more minutes. And they – or at least the owners of the shops – must be earning quite a good living by offering this actually very useless luxury-service for 120 Afghani per car (50 Afghani = 1 US-$; in comparison: for a loaf of bread you pay about 4 Afghani, the traditional male clothing, hand-tailored and including the fabric needed is 420).
    Clean cars in HeratBut then again this is the time for the little luxuries for those who can afford it. And while the income-gap widens, more and more people are willing to pay for exactly these kinds of services, pleasing so quickly and so easily…”

  • From Herat: a relief I didn’t know I needed | AFOE, 12. Dezember 2005
    “Just a few minutes ago I came back from the so called “Mobile Bar”, the weekly social get together of the internationals working with the different NGOs or other international organizations. And let me tell you something: You would not belief the kind of relief I felt right the minute I came to the rooms of the International Committee of the Red Cross (ICRC), who hosted the event today. People, male and female, were chatting to each other, music was playing loudly, alcohol was served – if you wanted it, and the headscarves were abandoned right at the door.
    When we arrived at maybe 9.15 p.m., the room was already packed. Heineken was flowing by the can, water as well as vodka orange by the glass and that perfect mixture of English, French, German and a few more languages, so loved by all, who’ve spent some time abroad as a student, filled the air. …the mixture where you change the language in the middle of the sentence yet still everyone understands what you want to say.

ist ein Magazin mit Reportagen aus Hamburgs Westen.

arteInfo ist die Nachrichten-Sendung des deutsch-französischen Kultursenders arte.
Während eines ein Monat dauernden Praktikums (Januar 2005) Suchen und Recherche von Themen sowie Vorbereitung von Drehs. Leider keine Möglichkeit, selbst Beiträge umzusetzen.

ist ein Magazin, das sich mit allen Themen rund um Australien, Neuseeland und die Südsee beschäftigt.

azubot logo
ist ein neues Portal für Azubis sowie für Schüler, die dabei sind, sich einen Beruf zu suchen. Einer der Schwerpunkte ist es, alle Berufe filmisch zu portraitieren, die in Deutschland im dualen System angeboten werden – also im Mix aus Betrieb und Berufsschule. Und das sind mehr als 700. Mit News, Hintergrundseiten, Dossiers, einem Forum sowie einem Lehrstellenmarkt bietet die Seite darüber hinaus ein umfassendes Info-Paket für alle, die ihre Zukunft planen oder Fragen zu ihrer Ausbildung haben. azubot ist bei der Hamburger Film- und Fernseh-Produktion ITWF angesiedelt und von der Kulturbehörde der Stadt Hamburg gefördert. Seit Februar 2010 arbeite ich als Redakteurin für www.azubot.de

Diese Mutter aller deutschen Frauenzeitschriften, die Brigitte, hat ihren 50ten Geburtstag bereits mit Bravour überstanden und erscheint alle 14 Tage.

  • Geheimtipps: Venedig | Ausgabe 10/2007, S.XX

    “… “
  • Reisespecial: Kurzreisen (Cork/Irland) | Ausgabe 10/2005, S. 168
    “… Cork, im 7. Jahrhundert von St. Finbarr gegründet, will erlaufen werden. Wer nicht auf die Hügel der Stadt steigt, dass ihm der Atem knapp wird, der war nicht wirklich dort. Immer den goldenen Fisch ihres Turms im Blick, ist zum Beispiel St. Anne Shandon bald erreicht. Vom Glockenturm der Kirche sieht man die kleinen Häuser auf ihrer Insel, umarmt vom Fluss Lee. In den Gässchen geht es geschäftig zu. Silberfarbene Bierfässer werden in die Keller der Pubs geschleppt. Im English Market preisen Marktschreier ihre Ware an – frisch gefangene Fische, Käse, Gewürze oder auch unaussprechbare lokale Spezialitäten. …”
  • Knoblauchknollen und Christkaktus – Wie feiern prominente Frauen das Fest der Feste? (Terezia Mora, Lilo Wanders) | Ausgabe 26/2004, S.10/11
    “… (Lilo Wanders) Auf meinem Apfelbauernhof im Kehdinger Land habe ich über Weihnachten immer Gäste. Wir essen, reden und philosophieren. Von Weihnachtlichen Traditionen halte ich eigentlich nicht so viel. Ich gehe nicht in die Kirche, wir machen keine Hausmusik. Aber der Weihnachtsbaum wird immer von allen Geschmückt. …”
  • Reisespecial: Günstig in die Sonne |
    Ausgabe xx/2004, S.XX-XX

    “…”

Capital aus dem Verlag Gruner + Jahr gehört zu den renomiertesten deutschen Wirtschaftszeitschriften. Mitarbeit als freie Autorin im Ressort Steuern, Recht und Immobilien.

  • Dossier Häuserkampf (Teilaspekt Gerichtsvollzug) | Ausgabe 05/2007, S. 20-34

  • Pannen am Fließband (Produktsicherheit) | Ausgabe 13/2004, S.90-93
    “… Egal, ob bei einem Bügeleisen oder Toaster, einer Bohrmaschine , ob bei Stichsägen, Lampen, Batterien oder Autos – droht dem Nutzer eine nicht erkennbare Gefahr, muss dies der Hersteller unverzüglich seiner zuständigen Aufsichtsbehörde melden. Dabei ist es unerheblich, ob das Produkt unsachgemäß hergestellt wurde, falsch montiert oder aus anderen Gründen nicht den vorgeschriebenen Sicherheitsstandards entspricht. …”
  • Grautöne auf Silber (Urheberrecht) | Ausgabe 21/2003, S.108/109
    “… Brianna Lahara drohte die ganze Härte des Gesetzes in den USA. 150 Millionen Dollar Strafe sollte sie zahlen. Das Vergehen der Zwölfjährigen: sie hatte im Internet Musik von Popstars wie Madonna oder Santana angeboten oder heruntergeladen. An einen Gesetzesverstoß dachte das Mädchen dabei nicht. Doch die Phonoindustrie wollte ein Exempel statuieren. Frei nach dem Motto: “Es kann jeden treffen.” Zum Ende hatte zumindest Brianna Glück. Nach einem außergerichtlichen Vergleich musste ihre Familie nur 2000 Dollar zahlen. …”
  • 20/2003: Wohnen in optimaler Lage (Wohnatlas) | Ausgabe 20/2003, S.106-117
    “…”
  • Im Wartestand (Steueroasen) | Ausgabe 18/2003, S.56/57
    “… Bis nach Brüssel sind es 8072 Kilometer. Trotz dieser großen Entfernung der Insel Grand Cayman zur Europa-Metropole könnte das kleine Karibik-Eilad für die Tagespolitik der EU bald wichtiger werden als ihr lieb ist. Denn das 39000-Einwohner Territorium hat Brüssel Zugeständnisse abgerungen, die einen brisanten Beschluss der EU infrage stellen: die erst im Juni verabschiedete Zinssteuerrichtlinie. …”

Das Broadcast-Medien-Magazin CUT erscheint acht Mal pro Jahr und berichtet über die verschiedensten Menschen, Medien und Entwicklungen des Rundfunk-Journalismus.

  • “Salam Herai” – Reportage über den Aufbau eines Bildungsfernsehsenders in der afghanischen Stadt Herat | Ausgabe 03/2006, S.30-32

    “… “Immer hatten sie es eilig, die vermummten Gestalten, oder waren ängstlich, wie verfolgt, drückten sich an die Mauer, um den Mann im Turban vorbeizulassen…” schrieb die Reisende Annemarie Schwarzenbach in den Vierziger Jahren über Afghanistans Frauen. Heute haben sie es nicht mehr so eilig. Sie huschen nicht mehr tief verhüllt durch die Straßen der Stadt, vielmehr schlendern sie durch den Bazar, klappen ihre Burka zurück, um Produktie zu begutachten, sofern ihre Garderobe nicht schon aus Tschador, oder sogar lediglich einem Kopftuch besteht. Sie scherzen, lachen, schimpfen – Schüchternheit sieht anders aus. Doch Frauen zur Mitarbeit bei herai-tv zu bewegen, ist immer noch ein Problem. …”

ist eine Fernseh-Produktionsfirma, die u.a. BBC und Discovery Channel Dokumentationen für den deutschen Markt bearbeitet. Seit Juni 2007 arbeite ich für Docland als Autorin. Die Bearbeitung der Dokumentationen umfasst dabei das insbesondere das Verfassen der deutschsprachigen Skripte sowie das Fact-Checking der im Original veröffentlichten Aussagen.

Die Schwester der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Sie erscheint, wie der Name es schon sagt, einmal die Woche, immer Sonntags.

  • Frühling im Magen | 27. April 2003, Nr. 17, Kultur R3

    “Es gab schon ein paar warme Tage, da kamen Spaghettiträger-Top und Sonnenbrille zum Tragen. Und statt Suppe wurde mittags Obstsalat gewählt. Bald wird es noch viel besser. Denn: Alles neu macht der Mai. Für Singles jedoch beginnt jetzt die neben Weihnachten und Valentinstag schrecklichste Zeit des Jahres. Im Hochfrühling beginnt traditionellerweise die Suche nach der oder dem Richtigen. Und falls schon jemand ausersehen ist, gilt es jetzt unmissverständlich klarzustellen: „Du stehst auf meinem Speiseplan ganz oben.“ Liebe geht durch den Magen. Fragt sich nur, welche Kost die beste ist, um zarte Bande festzuzurren. Die Zukunft könnte rosig aussehen, wenn die Menschen A und B spontan auf die Idee verfallen: „Lass uns doch heute Sushi essen gehen.“ Das verspricht eine gesunde Beziehung zu werden, die leicht ist, pur und nicht belastet. Und noch dazu ein klein wenig exotischen Kitzel birgt.
    Gehen die beiden nicht zum Asiaten, sondern ins Gasthaus „Zum Löwen“, „Zur Post“ oder „Zum goldenen Krug“, sieht die Sache schon ganz anders aus. Nach Schweinshaxen, Rippchen und Sauerkraut darf man sich auf Deftigeres gefasst machen. Direkt und ohne Umschweife kann man aufeinander zugehen. Die Saison der Fleischeslust ist mit Betreten eines Etablissements guter deutscher Küche eröffnet. Wenn einem die Beziehung am Ende auch schwer im Magen liegen kann. …”
  • Im Mittelpunkt steht der Mensch | 20. April 2003, Nr. 16
    “Fotografien von Ara Güler im Leinwandhaus.
    Drei etwa zehn Jahre alte Jungen hocken in einem Kreis und betrachten Murmeln, die auf der staubigen Erde liegen. Sie scheinen sich ganz auf die taktischen Züge zu konzentrieren, die ihre Mitspieler als nächstes ausführen könnten. Nichts bringt sie aus der Ruhe. Kinderstimmen sind zu hören. Sie mischen sich mit dem Anblick der kleinen Spieler und verbinden dadurch zwei Welten und zwei Zeiten. Denn die drei Jungen wurden 1968 von den Fotojournalisten Ara Güler in der Türkei aufgenommen. Die Stimmen dagegen gehören zu Frankfurter Kindern, die neben dem Fotografie Forum international spielen – der Institution, die die Bilder präsentiert. …”

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung, deren Regionalteil über das Rhein-Main-Gebiet sowie weitere Landkreise um Frankfurt berichtet. Hier eine Auswahl an Artikeln.

  • Keine Kunst von Fließband | 3. Mai 2003, S. 60
    ”Ein Sonnenstrahl kämpft sich durch das trübe, zersprungene Fenster und fällt auf eine mit Grünlilien in Terrakotta-Töpfen gesäumte Treppe. Der Geruch von Farben und Lösungsmittel liegt in der Luft. Von fern sind regelmäßige, metallene Hammerschläge zu hören, die dem Dröhnen der in der Nähe vorbeifahrenden Autos einen klaren Rhythmus aufdrängen. Und wenn die Geräusche nicht wären, schiene es, als ob die im Freien Fangen spielenden Mücken und Bienen die einzigen Lebewesen auf dem Gelände der Mato-Fabrik in Offenbach wären. …”
  • Ein Tanz der Hände, der Worte gestaltet | 22. April 2003, S. 49
    ”Donnerstag, kurz vor 17h. Daniela Happ sitzt entspannt auf ihrem Stuhl in der dritten Reihe des Gemeinderaums und schaut ihrem Chor zu. Den Kopf wiegt sie im Rhythmus der Worte, und mit der Hand deutet sie die Einsätze an. Dann wirft sie einen kurzen Blick auf den Liedtext, der neben ihr liegt – Psalm 23, „Der Herr ist mein Hirte“ – , und schaut wieder hoch. Plötzlich verbirgt sie missbilligend ihr Gesicht hinter ihrem Art und winkt ab. Happ und Thomas Gold, bei dieser Probe Solist des Chores, sind sich über eine Geste uneins. Es entbrennt eine Diskussion darüber, was geändert werden sollte. Zehn Minuten lang probieren beide hin und her. Ihre Arme gehen in die Höhe, werden wieder herangezogen. Gold schlägt die Hände an sein Herz, was Happ wiederum nicht gefällt. Dann führt er seine Hände langsam und behutsam an die Brust – jetzt sind beide einverstanden. Kein Wort ist bisher gesprochen worden. Und es wird auch keines gesprochen werden. Denn der Chor, der sich hier trifft, ist ein Gebärdenchor. …”
  • Hessische Autoren am Apparat | 16. April 2003, S. 50
    ”‚Hast Du’s nicht auch gelesen – dieser Schauspieler – dieser eine – der in diesem Film – in diesem Actionfilm – mit der einen zusammen – für die kann ich ja nur schwärmen – die da letztes Jahr den Oscar…’ Bernhard Bauser zitiert seinen Text „Der Eine“ in fast atemlosem Stakkato. Vergeblich gibt er dem „Einen“ drei Minuten lang die Chance, seine Gedanken zu ordnen und dem imaginären Gesprächspartner einen Artikel – oder war es nicht vielleicht ein Radiobericht? – zusammenzufassen. Ihm die Geschichte des Schauspielers zu vermitteln, der in irgendwelchen Actionfilmen spielt, allerdings auch schon mal in Komödien oder beim Filmfestival in Cannes zu sehen war.
    Bernhard Bauser in im April die stimme des Frankfurter Literaturtelefons. Und das schon zum zweiten Mal. Sein Ziel ist es, die Hörer für Sprache zu sensibilisieren und ihnen klarzumachen, wie viele hohle Redewendungen sie verwenden. Er will diesen Versuch unterhaltsam und gleichzeitig lustig verpacken, denn, so Bauser, das könne er am besten.
    …”
  • Kampfringen im Seckbacher Puff | 15. April 2003, S. 52
    ”’Nothing else matters!’ dröhnt es aus den Lautsprechern, während auf einer kleinen Bühne eine spärlich bekleidete junge Frau ihre Muskeln spielen lässt. Im wahrsten Sinne des Wortes – denn es ist Anita Hess, deutsche Meisterin im „Muskelposing“, die sich dort präsentiert. Und ihre Kür ist eine der sportlichen Einlagen, die Carsten Briegers Lesung zu seinem Erstling „Wrestling-Girls und Bistrowagen“ szenisch untermalt und seine Vorliebe für starke Frauen zelebriert.
    Die wenigen Zuhörer, die sich zu der Veranstaltung in der Romanfabrik eingefunden haben, könnten unterschiedlicher nicht sein. Bodybuilder, denen man im Dunkeln nicht begegnen möchte, „Schnecken“ in Solariumsbraun und der ewige Bohemien mit kariertem Schal und Baskenmütze sind hier friedlich vereint. Und immer wieder warten sie alle geduldig unter den schlangengleichen Lampen, die sich von der Decke winden, dass es endlich anfängt – oder dass es weitergeht. So passiert während des Abends gut eine Stunde lang dann auch rein gar nichts. …”
  • Englisch nur im ersten Jahr | 15. April 2003, S. 50
    ”Englischsprachige Studiengänge, die mit einem Bachelor- oder Masterabschluß enden, mögen vielen als Inbegriff akademischer Internationalität in Deutschland erschienen. Wer allerdings glaubt, in den Vorlesungen werde dann auch tatsächlich nur Englisch geredet, der irrt – denn was genau unter „englischsprachig“ zu verstehen ist, definiert jede Hochschule für sich. …”
  • Sehen und gesehen werden in der “BAR Frankfurt” | 14. April 2003, S. 50
    ”Wie ein nasser Sack sitzt ein Mann in mittlerem Alter und mit schütterem haar auf einem Hocker. Den Kopf nach unten gebeugt, schläft er, was erstaunlich ist. Denn um ihn herum ist eine Party in vollem Gange – und entsprechend hoch ist der Lärmpegel. Es ist eine buntgemischte Gruppe, die sich im Frankfurter Alten Hauptzollamt zum Feiern getroffen hat. Die meisten sehen so aus, als seien sie nur auf einen Sprung vorbeigekommen. Sie stehen in Grüppchen, ein Glas Wein oder eine Flasche Bier in der Hand. Ihre Jacken ausgezogen oder Flasche abgelegt haben sie allerdings die wenigsten. Anlaß für die Party ist die Vernissage von Nasan Turs Installation „BAR Frankfurt“, die von der Initiative „raumpool“ präsentiert wird. Und alle, die dort sind, werden Teil des Werkes sein. …”
  • Alle sind hinüber und erledigt | 14. April 2003, S. 51
    ”Alles ist irgendwie schwarz. Die Haare, das Hemd, der Tisch und die Boxen, mit denen Feridun Zaimoglus Mikrofon verbunden ist. Sie sind genauso dunkel wie das Berlin, das er in „German Amok“ darstellt. Es ist eine Welt, die voll ist von obszönem Voyeurismus, in der scheinbar alle Grenzen verschwommen sind. Eine Welt, in der die „Kunstfotze“ Birgitta, der Ich-Erzähler, „Drogenethnos“ oder die psychisch Kranke „Mongo-Maniac“ versuchen, abgestumpft, zynisch, oder stumm in sich gekehrt, zu überleben. In der nicht über Ehre, sondern über Zweitfrauen für den Hodscha geredet wird. In der sich die Menschen nicht lieben, sondern sich nur aus dem Weg gehen. Und in der es scheinbar keinen Sinn im Leben gibt, sondern nur ein Dahinvegetieren von einem Tag zum nächsten. …”
  • “Happy hour“-Spezial: Groß, laut und lecker | 8. April 2003, S. 49
    ”Kurztrip nach Mexiko gefällig – aber am besten günstig und ohne Deutschland zu verlassen? Das „Sausalitos“ macht es möglich. Der Weg ins Innere das „Cantina Y Bar Mexicano“ führt zunächst an dichtgedrängten Holztischen, – hockern und –bänken vorbei, die entlang der anscheinend nicht enden wollenden, mit unzählbar vielen Flaschen bestückten Bar stehen. …”
  • Museumsparties mit Jagdflugzeug und Liebesnestern | 31. März 2003, S. 47
    ”Wie unter Wasser fühlen sich die Besucher in der Lounge des Bockenheimer Depot, in der DJ Spooky aus New York seinen Soundtrack zur Museumsnacht auflegt. Es ist kurz vor vier und noch immer chillen und tanzen sie im türkisfarbenen Licht zu seinen elektronischen Klängen, die schon von draußen weithin zu hören sind. Sie diskutieren über groteske Kunst und die Vielzahl von Tanzstilen, die zu beobachten ist – aber in keiner Weise irgendwie mit dem Ballett Frankfurt in Verbindung gebracht werden kann. […]
    In der Museumsnacht bietet das TAT ein Alternativprogramm, das, hauptsächlich von Jüngeren, auch zu später Stunde noch genutzt wird. Denn hier gibt es weder lange Schlangen am Eingang noch die verzweifelten Versuche, in 25 Minuten ein ganzes Museum umfassend zu erkunden. …”
  • “No Comment” zum Krieg | 21. März 2003, S. 53
    ”Eine seltsame Stille liegt über der Hainerberg Housing Area, einer Wohnsiedlung für amerikanische Soldaten und deren Angehörige. Die Straßen wirken wie ausgestorben. Vor den Häusern warten Barbeque-Grills auf wärmere Zeiten. Kleine Dreiräder und Tretroller liegen auf den Wiesen zwischen den Dreistöckigen Wohnblocks, spielende Kinder sind nicht mehr zu sehen. Viele der Wohnungen stehen mittlerweile leer: Seit mehr und mehr Soldaten nach Kuweit abreisen, zieht es ihre Angehörigen zurück in die Vereinigten Staaten. Und auch an diesem Morgen werden auf dem Hainerberg mehrere Umzugslaster beladen – still und heimlich. …”
  • Ein Kreppel kommt selten allein | 4. März 2003, S. 41
    ”Sie sind dieser Tage in aller Munde: Kreppel, Krapfen oder Berliner. Denn Fastnacht ohne dieses Gebäck, das schon den alten Römern in ähnlicher Form vertraut war, ist schlecht vorstellbar.
    Seit einigen Jahren gibt es jedoch nicht mehr nur die klassischen Varianten, bei denen das Gebäck ganz ohne „Innenleben“ bleibt oder „nur“ mit roter Marmelade oder braunem Pflaumenmus gefüllt wird. Immer mehr Exoten gehen über die Ladentheke. Nach individuellen Präferenzen ist des Kunden Lieblingskreppel dann mit Schokolade, Vanillekreme, Eierlikör oder gar Ebbelwei gefüllt. Bislang können sich die Exoten zwar noch nicht gegen die Klassiker durchsetzen. Dennoch: Der Trend zum Lebensabschnittskreppel ist nicht zu übersehen. …”
  • Im Fast-food-Restaurant besser nicht auffallen | 4. März 2003, S. 45
    ”Die Anweisungen an die amerikanischen Studenten im Ausland sind deutlich formuliert: „Macht nicht auf euch aufmerksam! Fallt nicht als Amerikaner auf, wenn ihr in Gruppen unterwegs seid, weder durch eure Kleidung noch durch Besuche in Fast-food-Restaurants, noch durch lautes Reden in eurer Muttersprache.“ Diese Hinweise vom Anfang des Jahres stammen vom Leiter des Auflandsamts der University of Washington in Seattle, David Fenner, der sich in einem Schreiben an alle Partner-Hochschulen der Universität gewandt hat. Es enthält die Aufforderung, Pläne für den Fall eines Terroranschlags zu erarbeiten. Die Studenten sollten nicht nur Listen mit Notfallnummern bekommen, sondern auch mit den Sicherheitsvorkehrungen an ihren Studienorten vertraut gemacht werden.
    In Mainz besuchen gegenwärtig 79 amerikanische Studenten die Gutenberg-Universität. Für ihren Auslandsaufenthalt hatten sie sich entschieden, als ein möglicher Irak-Krieg noch in weiter Ferne lag, als die Beziehungen zwischen Deutschland und den Amerika in Ordnung waren. …”

ist eine populärwissenschaftliche Zeitschrift.

  • 07/2005: “Der Kompass im Vogelhirn” – wie sich Brieftauben orientieren | Ausgabe 07/2005, S.124

    “… Zumindest eine Methode der Navigation aber nutzen Tauben und Menschen offenbar gleichermaßen: die Orientierung an markanten Punkten im Gelände. Im Jahre 2004 haben Forscher einige mit GPS-Sendern ausgestattete Tauben bis zu 30 Kilometer von ihrem Schlag entfernt freigelassen und ihren Heimweg analysiert. Flogen sie eine Strecke zum ersten Mal, folgten sie ihrem inneren Kompass – der Kombination von Magnetfeldern, Sicht und Gestirnen. Erkannten sie aber eine Strecke, blieben sie ihr häufig treu – selbst wenn der Weg dadurch länger wurde. …”

Die Welt entdecken. GEO Spezial ist ein Magazin, dessen Themenschwerpunkt auf fremden Ländern und Kulturen liegt.

ist eine populärwissenschaftliche Zeitschrift für Kinder.

  • Geolino Extra Nr.5 (Sommer 2005), “Heilige Zeichen” – wie die ägyptischen Hieroglyphen entziffert wurden | Ausgabe Geolino Extra Nr.5/Sommer 2005, S.76/79

    “…Sie waren das größte Bilderrätsel der Geschichte: die ägyptischen Hieroglyphen. Mehr als 1400 Jahre lang schaffte es niemand, ihre Bedeutung zu entschlüsseln. Bis ein genialer Franzose kam und die Eulen, Löwen, Beine, Kreise oder Linien plötzlich zum Sprechen brachte.
    … Der Zeichencode, davon waren die Gelehrten überzeugt, musste eine Schrift sein. Doch sie ähnelte keiner der bekannten Sprachen: In Latein, Englisch, Deutsch oder Französisch werden Laute durch Buchstaben ausgedrückt und aus vielen Buchstaben Wörter und Sätze gebildet. In der Hieroglyphenschrift aber schien jedes der etwa 700 meistgebräuchlichen Zeichen für ein ganzes Wort oder gar einen Satz zu stehen. Die Experten wussten nicht weiter. Bis im Jahr 1799 französische Soldaten in der nordägyptischen Stadt Rosette den dunkelgrauen Stein fanden, der heute im Londoner Museum gezeigt wird.”
  • “Klassenfahrt ins Steinzeitdorf” – Serviceteil zu Freilichtmuseen | Ausgabe Geolino Extra Nr.5/Sommer 2005, S.92/93
    “… Die Römer fürchteten die sagenhaften Kelten, die 500 Jahre vor Christi Geburt in Mittel- und Westeuropa beheimatet waren. Im östlichen Bayern könnt ihr das Volk wieder zum Leben erwecken – und zwar im Keltendorf Gabreta. Dort lernt ihr, was die Kelten gekocht oder wie sie ihre Häuser gebaut haben. Wer will, darf spinnen, schmieden, einen Zaubertrank brauen, Lehm treten und mit der Pampe die Wände des Versuchshauses verputzen. …”

herai-tv ist ein Sender in Herat, Afghanistan.

  • Matab (Gesundheitsmagazin) | Produktion 02-06/2006

    Die Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW) und der afghanische Fernsehsender herai-tv haben gemeinsam ein 7-teiliges Gesundheitsmagazin für herai-tv produziert. Meine Rolle im Redaktionsteam war die einer externen, unterstützenden Journalistin. Neben der gemeinsamen Ausarbeitung der Sendereihe mit Produktion und Redaktion, Beschaffung von Bildmaterial und Interviewpartnern, war ich für zwei der Sendungen mit den Themen Hygiene sowie Impfungen zuständig (Konzept der Einzel-Sendung, Skripten der Sendung, Produktion von Einspielern, etc.)

ist ein alltäglich ausgestrahltes TV-Kultur-Magazin.
Während des sechs Wochen dauernden Praktikums bei Kulturzeit (April/Mai 2002) Mitarbeit in den Rubriken “Nachrichten”, “Tipps”, “Reporter” sowie der Online-Abteilung des Magazins (inkl. Texten für Nachrichten und Tipps, Betreuung des Schnitts des Vorspanns, Verfassen von Artikeln für die Homepage, sowie Mitarbeit bei einem Magazin-Beitrag (Co-Autor)).

ist eine Produktionsgesellschaft für audiovisuelle Medien in Hamburg.

  • Sesamstraße: “Wieso? Weshalb? Warum?” mit Matthias Klimsa | Produktion 01-11/2006; NDR, ARD, Kika

    “Wieso? Weshalb?Warum?” ist eine 15-teilige Sendereihe mit Schauspieler Matthias Klimsa, die kindgerecht Fragen erklärt wie “Warum ist der Mond mal spitz und mal rund?” oder “Warum muss ich rülpsen und pupsen?”
    Meine Aufgaben bei der redaktionellen Mitarbeit umfassten unter anderem die Recherche der Themen, Informanten und Experten zu den entsprechenden Themen zu finden, die Organisation von Drehorten und Requisiten, das Verfassen der ersten Versionen der Drehbücher sowie während der Drehs als Regie-Assistentin anwesend zu sein.
  • Sesamstraße: “Zeitraffer” | Produktion 03/2006-03/2007; NDR, ARD, Kika
    Die Zeitraffer-Sendereihe besteht aus 31 Folgen mit einer Länge zwischen 30 Sekunden und 1 Minute.
  • Sesamstraße: “Kinder kochen mit Tim Mälzer” | Produktion 08-11/2005; NDR, ARD, Kika
    In dieser 13-teiligen Sendereihe kocht Fernsehkoch Tim Mälzer mit zwei Gruppen Kindern. Das besondere dabei. Tim und die Kinder stehen nicht nur am Herd und zaubern leckere Gerichte, sie gehen auch gemeinsam einkaufen – und zwar genau dort, wo die Zutaten herkommen. Das Mehl zum Brotbacken wird entsprechend selbst in einer Mühle gemahlen; die Kartoffeln fürs Bechamelgemüse auf dem Bio-Bauernhof aus der Erde gebuddelt; und wie Milch in die Flasche kommt, das sehen sie beim Milchbauern.

ist eine Produktionsgesellschaft für audiovisuelle Inhalte in Hamburg.

  • “Land und Liebe”, erste Staffel | Produktion 05-08/2005; NDR

    “Land und Liebe” ist eine dreiteilige Dokusoap (3×45 Minuten), bei der Kabarettistin, Autorin, Sängerin und Tausendsassa Ina Müller drei Landwirte in Norddeutschland bei ihrer Suche nach einem Lebenspartner begleitet und unterstützt. Die Sendereihe war mit über 11 Prozent Einschaltquote (NDR) so erfolgreich, dass sie 2006 fortgeführt wurde.

ist eine Non-Profit-Organisation, die in der Kulturarbeit San Diegos tätig ist.

ist eine Rundfunkanstalt öffentlichen Rechts.

  • Nachtkultur “Tipps” | 04/2005, SWR

    Die “Tipps” sind eine Rubrik der allfreitäglich ausgestrahlten Magazin-Sendung “Nachtkultur” des Südwest Rundfunks. Darin werden in gut drei Minuten drei Tipps zu kulturellen Veranstaltungen innerhalb des Sendegebiets informativ und visuell ansprechend aufbereitet.
  • Nachtkultur “Tipps” | 11/2004, SWR
    Die “Tipps” sind eine Rubrik der allfreitäglich ausgestrahlten Magazin-Sendung “Nachtkultur” des Südwest Rundfunks. Darin werden in gut drei Minuten drei Tipps zu kulturellen Veranstaltungen innerhalb des Sendegebiets informativ und visuell ansprechend aufbereitet.
  • Nachtkultur “Tipps” | 03/2004, SWR
    Die “Tipps” sind eine Rubrik der allfreitäglich ausgestrahlten Magazin-Sendung “Nachtkultur” des Südwest Rundfunks. Darin werden in gut drei Minuten drei Tipps zu kulturellen Veranstaltungen innerhalb des Sendegebiets informativ und visuell ansprechend aufbereitet.
  • Nachtkultur “Tipps” | 03/2004, SWR
    Die “Tipps” sind eine Rubrik der allfreitäglich ausgestrahlten Magazin-Sendung “Nachtkultur” des Südwest Rundfunks. Darin werden in gut drei Minuten drei Tipps zu kulturellen Veranstaltungen innerhalb des Sendegebiets informativ und visuell ansprechend aufbereitet.

The Hamburg Express ist die englischsprachige Lokalzeitung der Stadt Hamburg. Sie erscheint derzeit Online im wöchentlichen Rhythmus (aktualisierung jeweils Montags). Mitarbeit seit Februar 2007 in den Ressorts “Society & Culture”, “Entertainment” sowie “Hamburg International Community” (Rubrik “Person der Woche”). Hier eine Auswahl an Artikeln.

  • When Vision Becomes Reality. Groundbreaking of the new Elbphilharmonie | 10. 4. 2007

    ”About 700 of the city’s high and mighty spent their lunch-time in the dark halls of Kaispeicher A on Monday, April 2, eager to witness the groundbreaking of Hamburg’s future landmark – the new Elbphilharmonie. Welcoming the guests, a faint smell of vinegar wafted through the entrance hall of the venue. The smell, a relict of the building’s original use as a storage facility for cacao-beans up to the 1990s, was the day’s most tangible link to the building’s past. Musical performances by NDR-Brass and the percussion ensemble “HotSchrott” on the other hand showed its way to the future. …”
  • NDR Symphony Orchestra in New York | 3. 4 2007
    ”Bravos and standing ovations were New York’s reaction to listening to Hamburg’s NDR Symphony Orchestra play Carnegie Hall. After two performances in the concert hall on March 26 and 27, and though quite a few seats remained empty, critics and audience alike were full of praise. “Brahms’ First, on Monday, and its Mahler’s First, on Tuesday, crackled with the kind of enlivening visceral energy and sheer volume that are too rarely encountered in the rarefied precincts of symphony concerts,” raves New York Times critic Allan Kozinn. …”
  • Arts and Ice: Cape Farewell at Kampnagel | 26. 3. 2007
    ”Ding ….…. Dong . Whooosh …… Crack ………….…. Dingdongdong …. Ding ……… Ice cracks on video, crystal icicles reverb through speakers. The sounds are floating through the cold air of Kampnagel 3. They are peaceful, meditative. They create a soundscape ideal for contemplation, and set the atmosphere for a chilly encounter with the Arctic, with art, and with climate change.
    “We sometimes think of nature as being slow, but we’re missing it all the time. It’s very, very fast,” says Max Eastly, creator of the Soundscape called ‘Ice Field.’…”
  • The 70s revisited – Dark Star Orchestra rocks the Fabrik | 19. 03 2007
    ”Imagine getting on board a time-machine on a regular weekday in Hamburg, Germany. The machine starts on March 15, 2007, 8pm. Then, within no time, you find yourself in New York on May 4, 1977 in The Palladium, listening to the 1,371st concert of the band The Grateful Dead. This is what happened to the audience frequenting the Fabrik last Thursday, eager to listen to the Dark Star Orchestra, a Chicago-based Grateful Dead tribute band, known for performing original concert sets.
    . …”
  • Black is the colour | 12. 03. 2007
    ”It was December 1915 in Petrograd, now called St. Petersburg, when Russian artist Kasimir Malewitsch presented his “Black Square on White Background” for the first time. His need to explain the piece with the sentence “it was no empty square … but rather the sentiment of emptiness” summed up the school of suprematism, which was founded on the painting. Now an exhibition at Hamburger Kunsthalle presents homage to Malewitsch, examining different aspects of the “Black Square” and its artistic reception in Russia as well as in Europe and the United States. For that, aside from Malewitsch’s work, 29 other artists like Alexander Rodtschenko, Yves Klein or Jean Tinguely are shown.
    …”
  • Don’t Panic! – Jamie T concert at Molotow | 12. 03. 2007
    ”Up and down and up and down. The whole room was jumping up and down in the hothouse called “Molotow” on Wednesday night, March 7. The reason: Jamie T, young singer from London and supposedly the British hot new thing in all matters music is on the stage, grinning and enjoying the audience’s reaction to his performance.
    Though only in his early twenties, Jamie T is a natural on the stage, possibly because he does not care whether or not his accent is understood (he’s from Wimbledon), whether or not his music is pure (he mixes pop with punk with singer-songwriter or electro elements), whether or not one of his fans gets up on the stage (to successfully stage dive), or whether or not his encore is a repetition of a song already played earlier. After all, he reasons, ‘that’s what happens when you’ve only got out one record…’…”
  • At home in wilderness | 05. 03. 2007
    ”Majestically the mountains rise in the distance, clouds sweeping around their peaks. Small waterfalls, some rays of sunlight and trees complete the landscape. In a lake, nature mirrors its own grandeur. This is manifest destiny, it’s American nature, it’s wilderness, and the sublime. And all of it is gathered in one painting: “In the Mountains” by Albert Bierstadt. Bierstadt, like Thomas Cole, Frederick Edwin Church or Asher Brown Durand, is part of group which came to be known as the Hudson River School – the first real American school of art.
    Sixty paintings of the School, which revolutionized American landscape painting, are now shown in New World – Creating an American Art, an exhibition presented by Hamburg’s Bucerius Kunst Forum. …”

ist ein regionaler Sender in Athens, Ohio, USA. Dort habe ich während meines gesamten 10-monatigen Aufenthalts in der Fernseh- (und seltener) Radioredaktion mitgearbeitet. Die Aufgaben dabei umfassten verschiedene Positionen der Nachrichtenerstellung, vom Aufbereiten von Agenturmeldungen über das Führen von Telefon-Interviews, bis hin zum Drehen und Schneiden von Beiträgen.

ist eine Sendeanstalt des öffentlichen Rechts.

ist das junge Magazin der Zeit, das sich mit dem Studentenleben in all seinen Facetten beschäftigt.

  • Kleinwagen im Rucksack | 1. April 2009

    Universitäten als Platz krimineller Auswüchse. Denn Hochschulen stecken voll leicht abtransportierbarer Technik und locken Diebe an. Die Gegenmaßnahmen reichen von sozialer Kontrolle bis zu Wachpersonal.